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Unsere Partner:

 
AVM Computersysteme Vertriebs GmbH
 
Tom Ehlert Software

Heise Security

UZ-Online

 

Computer- und Netzwerklösungen sowie Überprüfung der Datensicherheit sind unsere Kernkompetenzen.
Hierauf sind wir seit 2005 als Fachbetrieb spezialisiert und arbeiten für Privatkunden und klein- und mittelständische Unternehmen.

 

Sie erhalten mit hoher Serviceorientierung:

 
  • schnelle Hilfeleistung,
  • hohe Fachkompetenz,
  • professionelle Beratung und Ausführung.
 

Unsere Ziele sind, daß Sie über zuverlässige und leistungsfähige EDV-Systeme verfügen und als Kunde mit unserer Leistung zufrieden sind.

 

Ein Beispiel aus unserer Beratung:

Datenvernetzung ohne zusätzliches Kabel (Repeater und Powerline)

 
FRITZ!WLAN Repeater N/G FRITZ!WLAN Repeater 300E FRITZ! by AVM FRITZ!Powerline 500E FRITZ!Powerline 520E
 

Ausgangssituation:

Sie benötigen in einer anderen Etage eine Datenanbindung zum Router. Hierzu wollen Sie kein Kabel verlegen.
 

Lösung:

Mit einem Repeater werden Daten per Funksignal übertragen. Bei Powerline wird das bestehende Stromnetz als Datenleitung verwendet. Welches Gerät ist das Richtige?
 
Bei Einsatz eines Repeaters ist stets die bauliche Substanz zu berücksichtigen. Mauerwerk mit höherem Stahlanteil oder Gipskartonplatten (mit hohem Wasseranteil) minimieren die Signalstärke. Sind diese Gegebenheiten vorhanden, empfiehlt sich Powerline. Welche Lösung ist die Richtige?
 
Wir stellen Ihnen gern Testgeräte zur Verfügung oder testen mit Ihnen gemeinsam. So können Sie eine ausgereifte Kaufentscheidung treffen.
 

Tipps:

  1. Die Signalstärke bei Powerline ist an jeder Wand-Steckdose unterschiedlich.
  2. Sichern Sie Ihre Geräte mit Überspannungsschutz. In der Reihenfolge kommt erst Powerline in die Steckdose.
 

Informationsservice

Kostenlose Downloads zu:
Sicheres Kennwort | Spuren im Internet | Request | DoD-Schichtenmodell | Entfernung Client-Server

 

Neuigkeiten...

...vom 25.04.2012:

WLAN-Router der Telekom stehen völlig offen
 
Der Einbruch in private WLANs von DSL-Kunden ist so einfach wie nie: Die Router des Typs Speedport W 921V haben eine eingebaute Hintertür. Sie ist ohne Spezialkenntnisse in Sekunden zu öffnen, ein Gegenmittel gibt es bisher nicht. Nur das Abschalten des WLANs hilft.
 
Um sich mit einem WLAN zu verbinden, gibt es neben dem bekannten Passwort auch eine weitere Methode: eine nur aus Ziffern bestehende PIN für das Verfahren WPS. Das ist jedoch so unsicher, dass es bei den meisten Routern ab Werk abgeschaltet ist. Das gilt auch für den Router Speedport W 921V, den die Telekom sowohl verkauft als auch ihren DSL-Kunden anbietet.
 
Bei diesem Gerät ist WPS mit PIN aber im Gegensatz zu den Anzeigen des Geräts in seiner Konfigurationsoberfläche stets eingeschaltet, wie Heise Online berichtet. Schlimmer noch: Der Nutzer kann WPS mit PIN nicht abschalten, und es existiert eine für alle Router dieses Typs gültige PIN, mit der sich jeder in Reichweite des WLANs in Sekunden mit dem fremden Netz verbinden kann.
 
Heise Online zufolge existiert die Lücke mindestens bei Geräten mit der Firmware 1.08.000 oder 1.16.000. Letzteres ist das aktuelle Update, das die Telekom auf ihren Webseiten anbietet. Um wie viele Geräte es sich handelt, ist nicht bekannt, es sollen mehrere 100.000 sein.
 
Es handelt sich dabei offenbar um eine klassische Hintertür. Der Generalschlüssel dafür ist im Netz leicht zu finden, auch in einem Forum der Telekom. Dort war das Problem mitsamt einer Anleitung zum Einbruch bereits am 23. April 2012 beschrieben worden, zum Zeitpunkt des Erscheinens dieser Meldung steht der Eintrag dort noch immer unverändert.
 
Das WLAN muss ausgeschaltet werden
 
Spezialwissen, Hackertools oder das Knacken eine Passworts sind für den Zugang zu einem fremden WLAN mit dem unsicheren Router nicht nötig. Ein Angreifer braucht nur ein Programm, das WPS mit PIN auch anbietet - unter Windows 7 gibt es das mit den Microsoft-Treibern nicht, viele Hersteller von WLAN-Adaptern bieten die entsprechenden Tools aber zum freien Download an. Sie sind ebenso leicht zu finden wie die PIN, die bei allen Speedport W 921V funktioniert. Manchmal muss man auch weniger suchen: Auf vielen Notebooks, die mit Intels "My WiFi"-Paket versehen sind, gibt es WPS per PIN schon vorinstalliert.
 
Da sich WPS mit PIN bei diesem Router nicht abschalten lässt, gibt es nur eine Möglichkeit, um sich gegen einen unerwünschten Zugriff zu schützen: Das WLAN des Geräts muss vollständig abgeschaltet werden. Nur so ist der Anwender des Speedport davor sicher, nicht durch Eindringlinge sogar straffällig zu werden. Der Bundesgerichtshof hatte bereits 2010 entschieden, dass ein nicht ausreichend gesichertes WLAN den Betreiber zur Störerhaftung verdammt, wenn darüber illegale Aktivitäten durchgeführt werden.
 
Laut dem Bericht will die Telekom auf das Problem aktiv hinweisen, beispielsweise auf ihren Webseiten. Ob auch andere der zahlreichen und immer wieder durch Sicherheitsprobleme aufgefallenen Speedport-Router von der aktuellen Lücke betroffen sind, ist derzeit noch nicht bekannt. Quelle: golem.de
 

...vom 27.03.2012:

Neue Schadsoftwarevariante versucht PC-Nutzer zu erpressen - Betrüger nutzen missbräuchlich das BSI-Logo
 
Derzeit kursiert eine neue Variante der seit 2011 bekannten Schadsoftware, mit der Online-Kriminelle versuchen, Geld von PC-Nutzern zu erpressen. Die Schadsoftware fordert den PC-Besitzer in einer Einblendung auf, einen Geldbetrag zu entrichten. Grundlage der Geldforderung ist das angebliche Herunterladen von urheberrechtlich geschützten Inhalten. Um den Eindruck eines seriösen Absenders zu erreichen, nutzen die Betrüger verschiedene Logos. In früheren Varianten waren das beispielsweise Logos des Bundeskriminalamtes oder der GEMA. Die neue Version nutzt das Logo des BSI und der Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen e.V. (GVU).
 
Weder das BSI noch die GVU sind Absender der Meldung. Wenn Sie betroffen sein sollten, zahlen Sie unter keinen Umständen die geforderte Gebühr und erstatten Sie Anzeige bei der Polizei.
 
Wir arbeiten derzeit an konkreten Empfehlungen, wie Sie die Schadsoftware entfernen können. Diese stellen wir Ihnen hier baldmöglichst zur Verfügung.
 
Eine generelle Möglichkeit Ihren Rechner von Schadsoftware zu befreien sind sogenannte Rettungs-CDs ("Rescue-Discs"). Verschiedenen Antivirensoftware-Anbieter stellen diese CDs mit Anleitung zum Teil kostenfrei auf ihrer Homepage bereit. Die CD müssen Sie über einen nicht betroffenen Rechner herunterladen und auf den betroffenen Rechner aufspielen. Quelle: bsi-fuer-buerger.de
 

...vom 23.03.2012:

Promi-Hacker drohen 60 Jahre Haft
 
Weil er in die Computer von Scarlett Johansson und anderen Prominenten eingedrungen sein und Nacktbilder der Stars verbreitet haben soll, drohen einem US-Amerikaner 60 Jahre Haft. Der 35-Jährige hatte laut Gerichtsakten auch die E-Mail-Postfächer zahlreicher anderer Stars wie Mila Kunis oder Christina Aguilera angezapft und private Fotos und Informationen erbeutet. Seinem Anwalt zufolge will sich der Mann am Montag in neun Anklagepunkten schuldig bekennen.
 
Den Gerichtsunterlagen zufolge brach der Mann aus Florida jahrelang immer wieder in die Computer der Schauspielerinnen und Sängerinnen ein. Er hinterließ ein Programm, das jede E-Mail sofort an ihn weiterleitete – egal wie privat und intim. Vor allem private Bilder versuchte der Mann dann an Promi-Journale oder Internetseiten zu verkaufen. Nach seiner Festnahme im Oktober 2011 hatte er sich öffentlich für seine Tat entschuldigt. Quelle: dpa
 

...vom 29.02.2012:

Stiftung Warentest: WLAN-Router-Test der Zeitschrift "test" (Heft 3/12):
"Drei Gruppen, drei Sieger, ein Name. Die Fritz!Boxen von AVM sind die sichersten im Test und trotz enormer Funktionsfülle sehr gut zu bedienen." Quelle: AVM
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